Sachstand TLF 3000 am 28.03.2011

Vorbemerkung

Für den passgenauen Einbau von Ausrüstungsgegenständen in unser neues TLF 3000 war es notwendig einige Geräte zum Aufbauhersteller Rosenbauer nach Luckenwalde zu liefern. Diese Aufgabe übernahmen die Kameraden Thomas Maiwald und Jan-Erik Richter. Hierfür ein herzliches Dankeschön !

 

Aktueller Sachstand

Nachfolgend ein Bild des Fahrgestells MAN TGM 13.250 vom heutigen Tag mit bereits installierter Martinhornanlage und rechts einer Konsole für die Kennleuchte. Diese muss aufgrund der vorgegebenen Höhe in besonders flacher Bauart ausgeführt werden.

Auch die weißen Stoßstangen sind diesmal montiert und die Scheinwerfer haben Schutzgitter gegen Ast- bzw. Steinschlag.

Beschreibung: C:\Users\Mathias\Feuerwehr\Fahrzeuge\Rosenbauer TLF\28.03.2011\DSCN0737.JPG

Das nächste Bild zeigt den Geräteaufbau bei der Herstellung. Die beiden heckseitigen Scheinwerfer der Umfeldbeleuchtung sind bereits montiert und auch ein Kernstück eines Feuerwehrfahrzeuges die Feuerlöschpumpe ist bereits installiert.

Beschreibung: C:\Users\Mathias\Feuerwehr\Fahrzeuge\Rosenbauer TLF\28.03.2011\DSCN0747.JPG

Hier noch einmal ein seitlicher Blick auf den Aufbaukoffer. Zu erkennen ist an der Dachgalerie, dass wir nicht die Rosenbauer typischen Scheinwerfer als seitliche Umfeldbeleuchtung gewählt haben, sondern eine Leuchtstoffausführung hinter einer transparenten Blende.

Beschreibung: C:\Users\Mathias\Feuerwehr\Fahrzeuge\Rosenbauer TLF\28.03.2011\DSCN0748.JPG

Die noch verbleibende Aufbauzeit beträgt noch ca. 4 Wochen. Wir hoffen, dass wir den 1. Mai bereits mit einem neu in Dienst gestellten TLF 3000 feiern können.

Als nächster Schritt ist Ende der Woche/Anfang nächster Woche die sogenannte „Hochzeit“ von Fahrgestell und Koffer vorgesehen.

M. Mörke, OrtsBM

Braunkohlwanderung 2011

Der Einladung zur traditionellen Braunkohlwanderung sind in diesem Jahr 71 der Feuerwehr verbundene Personen gefolgt. Der Ortsbrandmeister Mathias Mörke konnte um 10:00 Uhr bei trockenem Wetter 48 Wanderer am Feuerwehrhaus in der Jahnstraße begrüßen. Sehr erfreulich war die große Anzahl der erstmaligen Teilnehmer der Braunkohlwanderung.

Um 10:10 Uhr startete die Wandergruppe angeführt vom Ortsbrandmeister in Richtung Almstedt. Die Wanderung führte von Bodenburg über Breinum und das Maiental zur Hütte an den Fischteichen, wo bereits die Kameraden Oliver Grossmann und Siegmund Schön als Verpflegungsstation bereit standen. In der 30 minütigen Pause waren Glühwein, Brühe und kalte Getränke gefragt.

Der 2. Abschnitt führte über die Wegespinne und dem Griesbergturmweg nach Almstedt. Um 12:50 Uhr erreichten die Wanderer die Gaststätte Meine, wo die restlichen Teilnehmer bereits auf die Wanderer warteten.

 

Foto: N. Maiwald

Die 8,5 km lange Wanderung hatte ein entsprechendes Hungergefühl bei den Teilnehmern hinterlassen. So fand der schmackhafte Braunkohl mit Brägenwurst, Bauchfleisch und Kartoffeln schnell reißenden Absatz. Für alle die dieses traditionelle Gericht nicht bevorzugen wurden alternative Essen serviert.

Im Anschluss an das Essen unterhielt der Musikzug der Freiweilligen Feuerwehr unter Leitung von Carsten Porath die Besucher mit traditionellen Märschen und moderneren Melodien. Auf die Krönung eines Braunkohlkönigs und einer Braunkohlkönigin wurde in diesem Jahr verzichtet.

Am späten Nachmittag wurden Kaffee und Kuchen angeboten. Wie in den letzten Jahren wurde dieses zusätzliche Angebot von den Besuchern wieder sehr gut angenommen.

Die Fahrbereitschaft mit dem LF 10 und den Kameraden Jens Steinwedel und Carsten Hallmann erfüllte ihren Auftrag hervorragend und so konnten die letzten Gäste der diesjährigen Braunkohlwanderung gegen 18:30 Uhr im heimischen Bodenburg abgeliefert werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer für das kameradschaftliche Miteinander an diesem Sonntag, sowie den Kameraden/innen die bei der Planung, der Versorgung und dem Transfer mitgewirkt haben.

Flughafenführung Hannover 2011

Am Samstag, den 05. März 2011, traf sich die Jugendfeuerwehr Bodenburg um 10:45 Uhr am Feuerwehrhaus Bodenburg. Aufgrund von drei Großveranstaltungen in Hannover (Cebit, Hannover 96 vs. FC Bayern und Karnevalsumzug) entschieden wir uns für eine Anreise mit dem PKW. Mit insgesamt 37 Personen (23 Kinder und Jugendliche) ging es dann in Richtung Flughafen Hannover-Langenhagen, wo um 13 Uhr die Führung beginnen sollte.

Am Flughafen angekommen, warteten wir zwischen Terminal B und C auf der Ankunftsebene am großen Flughafenmodell auf den Besucherservice. Pünktlich um 13 Uhr kamen zwei freundliche Damen des Besucherservice, welche sich der Gruppe vorstellten. Aufgrund der Gruppengröße wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, sodass jeder etwas von der Führung verstehen konnte.

Wir konnten nachverfolgen, was alles passiert wenn der Passagier am Flughafen ankommt und auf was er alles zu Achten hat. Von der großen Anzeigetafel im Foyer, wo alle abgehenden Flüge stehen, über die Gebäckaufgabe, bis hin zur Personenkontrolle zum Gate. Im Gatebereich haben wir uns eine moderne Fluggastbrücke angesehen, welche die Passagiere direkt in das Flugzeug bringt.

Mit einem Vorfeldbus ging es dann zur Feuerwehrwache am Flughafen. Wir wurden dort von einem Mitarbeiter der Feuerwehr empfangen, welcher uns am Anfang ein paar Details zur Flughafen Feuerwehr erzählte, u. a. das die Feuerwehr innerhalb von 3 Minuten an jedem beliebigen Punkt am Flughafen sein muss. Desweiteren ging es um spezielle Trainingsmöglichkeiten mit den eigenen Brandcontainern, wo verschieden Flugzeugtypen nachgebildet werden können. Nach ein paar Details ging es dann zu den Fahrzeugen, wo zwei Löschzüge der Flughafen Feuerwehr standen, unter anderem auch der große „Phanter“ (Großflughafenlöschfahrzeug) mit 13.000 Liter Löschwasser, 1.600 Liter Schaummittel und 1.000 kg Löschpulver. Der „Phanter“ hat eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h (bei einem Gesamtgewicht von 43 Tonnen) und erreicht 80 km/h bereits nach 20 Sekunden.

Nach der Führung durch die Flughafen Feuerwehr ging es dann mit einem Vorfeldbus über das Vorfeld des Flughafens, wir konnten beobachten wie Flugzeuge mit einem Schlepper geschoben worden und wie Flugzeuge starten und landeten. Attraktion war der gerade ankommende „Hariboflieger“ von Tuifly, der im Flughafenbus eine helle Begeisterung auslöste. Vom Vorfeld ging es dann wieder in das Flughafengebäude, wo uns die Gebäckverladestation gezeigt wurde und welchen Weg der Koffer dann zum Flugzeug nimmt. Von da aus gingen wir den Weg des ankommenden Passagiers, durch die Zollkontrolle und zu den Kofferbändern.

 

Zum Schluss der Flughafenführung gab es noch einen Kurzfilm zur Flugsicherung und wir konnten uns auf der Besucherterrasse einen Überblick über den Flughafen verschaffen. Gegen 16 Uhr war die Führung beendet und wir traten die Rückreise an.

Nach einer Stärkung mit Brötchen, Würstchen und Getränken am Rasthof Wülferode konnten wir alle wohlbehalten gegen 17:30 Uhr nach Hause bringen.

Dankeschön an alle Fahrer, die es ermöglicht haben, dass wir problemlos zum Flughafen gefahren sind und an den Besucherservice des Flughafens für die tolle und interessante Führung durch den Flughafen.

Karnevalsfeier 2011 Jugendfeuerwehr Bodenburg

Am Aschermittwoch den 9. März richteten wir von der Jugendfeuerwehr für alle Kinder und Jugendlichen eine Karnevalsfeier im Feuerwehrhaus Bodenburg aus. Die Faschingsfeier wurde alleine von den Kindern und Jugendlichen aus der Jugendfeuerwehr geplant und durchgeführt, die Betreuer kauften die notwendigen Materialien sowie Snacks für die Veranstaltung ein.

Start war um 18 Uhr und mit insgesamt 20 Kindern und Jugendlichen war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Getreu nach dem Motto „Karneval bei der Jugendfeuerwehr“ wurden verschiedene Gruppen- und Einzelspielen und auch zahlreiche Polonesen zu dem alten Schlager „Polonese Blankense“ von Gottlieb Wendehals durchgeführt. Mit Getränken, Salaten, warmen Würstchen und frischen Berlinern wurde für das leibliche Wohl gesorgt.

Bei der „Reise nach Rom“ konnten sich die „Müller-Schwestern“ durchsetzen. Dunja gewann vor Cecilia. Am Ende unserer Veranstaltung wurde dann noch unter allen Teilnehmer das beste Kostüm bewertet und gewählt. Gewonnen hat Tabea Mönk, welche in einem raffinierten Clownkostüm die Gruppe von sich überzeugen konnte. Platz zwei belegte Ourania Gerakis vor Franziska Nowraty. Ende der diesjährigen Karnevalsfeier war nach dem Aufräumen unserer Räume um 20 Uhr.

Danke auch an alle Eltern, welche durch Ihre Salatspenden, zum Gelingen der Veranstaltung beitragen haben.

Baubesprechung TLF 3000

Vorbemerkung
Ein wichtiger Meilenstein unserer Feuerwehr ist in den Jahren 2010/2011 die Neubeschaffung unseres mittlerweile 31 Jahre im Dienst stehenden TLF 8(W). Dieses Fahrzeug Baujahr 1980 auf einem Unimog-Fahrgestell ist aufgrund technischer Mängel durch ein TLF 3000 (Bezeichnung ursprünglich TLF 20/30) zu ersetzen.

Die Haushaltsmittel stehen seit 2010 zur Verfügung und nach Vorführungen der Hersteller Schlingmann/MAN, Rosenbauer/MAN, ADIK/MAN und Ziegler/Mercedes wurde eine Ausschreibung durch die Stadtverwaltung durchgeführt. Hier wurden auch die Erkenntnisse aus den Gesprächen mit diversen Herstellern auf der Interschutz 2010 berücksichtigt.

Das wirtschaftlichste Angebot wurde durch die Firma Rosenbauer mit einem MAN-Fahrgestell eingereicht. Dieses Angebot erhielt auch den Zuschlag und nach einem Auftragsklärungsgespräch wurde der Auftrag im August 2010 zum Bau des TLF 3000 erteilt.

Baubesprechung
Nachdem wir nun lange Zeit gewartet haben, erhielten wir Anfang Februar die Nachricht, dass unser Fahrgestell nun bei MAN das Werk verlassen hat und auf dem Weg zum Aufbauer, der Firma Rosenbauer aus Luckenwalde ist. Dies nahmen wir zum Anlass einen Termin mit der Firma Rosenbauer für den 18. Februar in Luckenwalde zu vereinbaren um den weiteren Aufbau und die Fertigstellung zu besprechen.

Das Firmengelände in Luckenwalde.

 

Zur Vorbereitung erhielten wir einige Tage vorher bereits Aufbauzeichnungen, die unsere Beladung enthielt und die jeweilige Unterbringung im Geräteraum darstellte.

Am 18. Februar 2011 um 07.00 Uhr machten sich der Leiter des Ordnungsamtes, der Stadtbrandmeister, der Ortsbrandmeister und der Gerätewart auf den Weg nach Luckenwalde. Bei der Hinfahrt herrschte eine gewisse Anspannung, da sich bei den Vorgesprächen abzeichnete, dass die in der Ausschreibung vorgegeben Bauhöhe von maximal 3.200 mm problematisch werden könnte.

Pünktlich um 10.30 Uhr erreichten wir die Firma Rosenbauer in Luckenwalde. Dort wurden wir von unserem Ansprechpartner Herrn Appeldorn empfangen und uns wurde mit Frau Hagen die Projektleiterin für unseren Aufbau vorgestellt. Bei einem Rundgang durch die Produktion konnten wir uns einen Eindruck vom Ablauf machen. Hierbei wurden bereits erste Punkte und Alternativlösungen an Beispielfahrzeugen aufgezeigt.

Ein Beispielfahrzeug als TLF

 

Dann war es soweit, erstmals konnten wir unser Fahrgestell im Original sehen. Zwar waren sämtliche Stoßstangen etc. abgebaut, da diese gerade zur Lackierung waren, allerdings war der Eindruck auch ohne diesen Zierrat wie erwartet.

 


Unser Fahrgestell MAN TGM 13.250 4×4 BL einzelradbereift mit MPT Profil

 

Nun kam der spannende Moment, die Messung der Höhe des Fahrzeuges und die Festlegung der sich daraus ergebenden Folgen. Da das Fahrzeug etwas schief stand und die ersten Messungen ungenaue Ergebnisse (Dank eines Handwerkerbandmaßes) erbrachten, wurde das Fahrgestell in eine Halle gefahren um nochmals genau zu messen.

Dort zeigte die Fahrerkabine ein Höhenmaß von maximal 3.160mm, an der Stelle für die vorderen Kennleuchten wurde ein Höhenmaß von 3.120 mm festgestellt. Da es sich hierbei um Maße des unbeladenen Fahrzeuges handelt, müssen noch ein paar Zentimeter abgezogen werden. Um das vergebene Höhenmaß einzuhalten, schlug unsere Projektleiterin vor, Kennleuchten der Firma Hella in LED Ausführung K-LED FO F mit einer Höhe von 88mm zu verbauen. Ob dies die sinnvollste Lösung ist, oder doch die Kennleuchten Nova-S von Hänsch verbaut werden, diskutieren wir derzeit noch.


Beispielbild der Firma Hella

Höhe 88mm, Durchm. 150mm

Beispielbild der Firma Hänsch

Höhe 136mm, Durchm. 246mm

 

Diese Lösung unter Verzicht auf einen Astabweiser wird beim fertigen Einsatzfahrzeug zu einer akzeptablen Höhe führen. Somit konnte auch dieses Problem gelöst werden.

Im Anschluss wurde dann gemeinsam die komplette Ausschreibung noch einmal durchgearbeitet und zu jedem Punkt Besonderheiten oder Hinweise besprochen. Auch wurden anhand der Aufbauzeichnung Veränderungen festgelegt, Möglichkeiten erörtert und dann entschieden in welcher Form an welcher Stelle was verbaut wird.

Insbesondere eine andere Lösung für die Saugschläuche, die nun im G 1 liegend eingeschoben werden, statt der hängenden Lösung ist hervorzuheben. Auch die Atemschutzgerätehalterung wurde so gewählt, dass auch kleine Einsatzkräfte problemlos die Geräte schultern können.

Die geänderten Aufbauzeichnungen werden erstellt und dann der Feuerwehr wieder zur Kontrolle und Freigabe zur Verfügung gestellt.

Der Innenraum noch im Rohbau

Das Fahrgestell

Abschließend wurde noch einmal ein Fahrzeug besichtigt, das ebenfalls einen Wasserwerfer vom Typ AWG erhält. Hier wurde die Notwendigkeit einer höheren Verbauung festgestellt, da sonst keine problemlose Bedienung sichergestellt werden kann.

Nun galt es noch den Terminplan abzustimmen:
Als Aufbaubeginn wurde der 22. März festgelegt. Bis zur 11. KW müssen diverse Geräte an die Firma Rosenbauer zum passgerechten Verbauen in das Fahrzeug geliefert werden. Das Fahrzeug wird dann Anfang Mai fertig sein und durch die Firma Rosenbauer dem Abnahmeberechtigten an der LFS Celle vorgestellt. Dann schließt sich eine zweitätige Übergabe mit Schulung der Fahrzeugtechnik an. Dieser Zeitplan wird seitens Rosenbauer mit allen Beteiligten noch einmal abgestimmt und dann bestätigt.

Somit dürfte auch sichergestellt sein, dass unser neues TLF 3000 rechtzeitig vor dem TÜV-Termin des alten Fahrzeuges im Juni 2011 dieses ersetzen kann.

Die Rückfahrt wird angetreten.

Insgesamt waren die Beteiligten mit dem Termin und den gefundenen Lösungen doch sehr zufrieden und konnten gegen 15.00 Uhr die dreistündige Rückfahrt antreten.

 

Mörke, OrtsBM

17 Löschzwerge mit großem Interesse bei der Sache

Beschreibung: Weihnachtsfeier2010

Die Löschzwerge der Kinderfeuerwehr BÖB (Bodenburg, Östrum, Breinum) waren in ihrem Gründungsjahr zahlreich mit großem Interesse bei der Sache. Die inzwischen 17 Mädchen und Jungen haben im Jahr 2010 u.a. die Aufgaben der Feuerwehr kennengelernt und an einer Brandschutzerziehung teilgenommen. Die Betreuer achten jedoch darauf, dass Spiele, basteln und jede Menge Spaß nicht zu kurz kommen. Auch für das Jahr 2011 wird die Kinderfeuerwehr wieder einen abwechslungsreichen Plan bieten. Einige Themen für das erste Halbjahr sind: Warum brennt Feuer?, Erste Hilfe für Kinder und Wasserspiele aller Art. Zum Jahresende wurde bereits ein Mitglied in die Jugendfeuerwehr verabschiedet. Alle interessierten Mädchen und Jungen zwischen 6 und 10 Jahre aus den Ortschaften Bodenburg, Östrum und Breinum sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und mitzumachen. Die Löschzwerge treffen sich im 14-tägigem Rhythmus.

Tannenbaumsammlung 2011

Am Samstag, den 15. Januar 2011 traf sich die Jugendfeuerwehr Bodenburg um 8.30 Uhr am Feuerwehrhaus Bodenburg für die diesjährige Tannenbaumsammlung. Zu Beginn gab es gleich ein besonderes Highlight, denn unsere Betreuerin Nicole hatte Geburtstag und war dennoch bereit, tatkräftig mit anzupacken. Ganz toll, nochmals DANKE! Als Geschenk gab es von der Jugendfeuerwehr einen Kuchen und ein „Happy Birthday“ !

Mit Unterstützung der kostenlos zur Verfügung gestellten Sammelfahrzeuge von Carl-Christian Dortmund, Hartmut (Paule) Meibaum sowie einem LKW der Firma Thiemt mit Fahrer Harry Maiwald machten sich 3 Sammeltrupps, bestehend aus

17 Jugendfeuerwehrmitgliedern und 16 Feuerwehrkameraden ab 9 Uhr auf den Weg, um in den aufgeteilten Regionen die Tannenbäume einzusammeln.

Die erste Gruppe unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Carsten Hallmann startete in Richtung Breinum und Östrum, die zweite Gruppe unter der Leitung des stellvertretenden Jugendfeuerwehrwartes Pascal Sobotta sammelte den „oberen“ Teil von Bodenburg ab und die dritte Gruppe unter der Leitung des Jugendfeuerwehrwartes Siggi Schön übernahm den Bereich „unterhalb des Marktplatzes“.

Für die Verpflegung und das leibliche Wohl für unterwegs sorgten Elke und Marco Großmann. Die ausgedienten Tannenbäume wurden von den Sammelfahrzeugen auf den Osterfeuerplatz zur weiteren Verwendung verbracht.

 

Gegen 14 Uhr trafen alle drei Gruppen, erschöpft aber dennoch glücklich am Feuerwehrhaus in Bodenburg ein. Nach einer Stärkung und der Reinigung der Materialien konnten dann alle Beteiligten nach Hause verabschiedet werden.

Die Jugendfeuerwehr dankt nochmals allen Helfern, die uns bei der diesjährigen Tannenbaumsammlung unterstützt haben und hoffen dass Ihr auch nächste Jahr wieder mit dabei sein werdet.

Ein ganz besonders HERZLICHES DANKESCHÖN an die Bevölkerung von Bodenburg, Östrum und Breinum für die hohe Spendenbereitschaft. Hierdurch können wir unsere Aktivitäten für und mit unseren Jugendlichen weiterhin aufrecht erhalten und ausbauen.

Einsatzbericht Gefahrgutunfall 17.01.2011

Bereits gegen 05.00 Uhr am 17.01.2011 hat sich auf der A 7 in Fahrtrichtung Nord ca. 1 km hinter der Anschlussstelle Bockenem ein LKW-Unfall ereignet. Ein Sattelauflieger war aufgrund einer Unachtsamkeit des Fahrers von der Fahrbahn abgekommen und seitlich umgestürzt. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Der Fahrer war lediglich geringfügig verletzt.

Die Ortsfeuerwehr Bockenem war zum abpumpen der Dieseltanks alarmiert wurden. Gemäß Angaben der Polizei trat aus dem als Gefahrguttransporter gekennzeichneten LKW kein Stoff aus. Um eine genaue Übersicht über die Lage zu bekommen, begannen die Einsatzkräfte mit Unterstützung einer Bergungsfirma das Entladen des Aufliegers. Hierzu wurden ergänzend die Feuerwehren Bornum, Wohlenhausen und Königsdahlum mit PA-Trägern alarmiert. Die geladenen Gefahrstoffe waren bereits aufgrund der Ladepapiere identifiziert.

Gegen 09.30 Uhr wurde festgestellt, dass sich im Auflieger doch ausgelaufene Stoffe befanden. Die Arbeiten wurden zunächst eingestellt und zur Verstärkung der Gefahrgutzug des Brandschutzabschnittes Ost alarmiert (FF Söhre, Sottrum, Derneburg, Bad Salzdetfurth und Bodenburg). Die weiter zum Gefahrgutzug gehörenden Einsatzkräfte aus der Stadt Bockenem waren ja schon im Einsatz. Insgesamt ergab sich dann eine Stärke von 87 Kameraden.

Der Gefahrgutzug Ost auf der A 7

 

Nach Koordination und Abstimmung der Einsatzkräfte an der Einsatzleitung mit dem Einsatzleiter Ulf Liewald (Ortsbrandmeister Bockenem) und dem stellv. BA-Leiter Ost Mathias Mörke begannen die Kräfte mit dem weiteren Entladen und Sichern der Beladung. Durch bereitgestellte Container konnten die Stoffe einer sachgerechten Entsorgung zugeführt werden. Als Gefahrstoffe waren Verdünner, Farben und ein größeres Gebinde Bariumsulfat gekennzeichnet. Letzteres hat vor allem eine toxische Wirkung und darf nicht auf die Haut oder in die Atemwege gelangen.

Die restliche Ladung des LKW waren Nudeln jeder Art.

Gegen 14.00 Uhr war die Arbeit so weit vorangeschritten, dass der LKW wieder auf seinen Reifen stand und die Ladung sicher in den Containern der Bergungsfirma verbracht war. Es begannen nun die Aufräumungsarbeiten und der Abbau der Einsatzstelle.

 

Bodenburger PA-Kräfte beim Entladen des LKW

 

Beschädigte und teilweise ausgelaufene Behälter mit Verdünner und Farben.

 

Gefahrgut-LKW beim aufrichten mit Kran

 

Die Ortsfeuerwehr Bodenburg war mit dem LF 10/6 und dem Pulverlöschanhänger mit 7 Kräften im Einsatz.

Bericht der Jahreshauptversammlung 2011

 

TOP 1 – Begrüßung –

Der Ortsbrandmeister Mathias Mörke begrüßte die anwesenden Kameradinnen und Kameraden, die Kameraden der Altersabteilung, die fördernde Mitglieder sowie die Ehrengäste.

 

Als Ehrengäste waren anwesend:

•  Ortsbürgermeisterin Ute Hoppe

•  stellv. Bürgermeister der Stadt Bad Salzdetfurth Wolfgang Dettmer

Seitens der Presse wurden von der HAZ Frau Kohrs und von der Feuerwehr der Pressesprecher der Stadtfeuerwehr Uwe Pepper willkommen geheißen.

 

TOP 2 – Gedenken an die Verstorbenen –

Zum Gedenken an die Verstorbenen erhoben sich die Anwesenden von den Plätzen.

Von folgenden Mitgliedern musste im Jahr 2010 Abschied genommen werden:

Von den fördernden Mitglieder:

•  Heinz-Dieter Knocke

•  Bernhard Grün

•  Gustav Rademacher und

•  Rudi Lambrich

 

und vom Kameraden des Musikzuges:

•  Fritz Funk

 

Zum Gedenken spielte der Musikzug das Lied „Ich hatte einen Kameraden“.

 

TOP 3 – Bericht des Ortsbrandmeisters –

Beschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2085.JPG

In den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellte der OrtsBM das Motto des Landesfeuerwehrverbandes für 2011:

Sehr treffend beschreibt dieses Motto nach den Worten des OrtsBM das ehrenamtliche Wirken der Feuerwehrkräfte:

•  Nur wer mit macht kann gestalten,

•  nur wer mit macht bewegt etwas,

•  nur wenn viele mit machen gelingt es !

 

Der Bericht war in folgende Teilbereiche gegliedert:

•  Statistik

•  Einsatztechnik

•  Zukunft

•  Ausbildung

•  und Aktivitäten

 

Begonnen wurde mit der Mitgliederstatistik:

Der OrtsBM stellte die Mitgliederentwicklung dar, und ging insbesondere auf die steigende Gesamtmitgliederzahl von 387 ein.

Wenngleich er aber auch auf die kontinuierlich rückläufige Zahl im Bereich der Aktiven verwies. Insbesondere verliert man seit Jahren junge ausgebildete Kameraden durch Umzug infolge beruflicher oder familiärer Veränderungen.

Daher rief er alle auf, im Bekanntenkreis, im Kollegenkreis oder einfach in der Nachbarschaft nach ernsthaft an der Feuerwehrarbeit Interessierten Ausschau zu halten.

Die Einsatzstatistik zeigt uns ein eher ruhigeres Jahr mit 18 Ernstfalleinsätzen. Hinzu kam dann noch die stolze Zahl von 6 Alarmübungen, wobei die Übung auf der Schnellfahrtrasse der DB AG in Sehlem sicher außergewöhnlich war.

Begonnen hat das Einsatzjahr bereits um 0.41 Uhr am 01, Januar 2010 mit einem Containerbrand. Besonders tragisch war eine Türöffnung im April, dort konnte die Person nur noch tot nach einem Sturz vorgefunden werden.

Als größeren Brand gab es einen Scheunenbrand in Breinum.

Alles in allem, Routineeinsätze die leicht zu bewältigen waren.

Schon wurde das Thema neue Einsatztechnik angesprochen. Auch hier bewegt sich laufend etwas und erfordert von jedem Einzelnen stets neues Lernen und sich fortzubilden. Als Spende der VGH und der Versicherungsgesellschaft der Sparkasse erhielten wir einen Rauchverschluss. Hiermit können Türen von Brandräumen rauchdicht gegenüber den restlichen Räumen abgeschirmt werden, um Rauchschäden zu verringern.

Die Einführung der digitalen Alarmierung steht für 2011 auf dem Programm.

Insgesamt werden dann 30 DME des Typs Oelmann LX 4 beschafft und auch die Alarmierungssystematik geändert. Bei Kleineinsätzen werden wir dann nach Tag- und Nachtschleifen unterscheiden.

Als Höhepunkt des Jahres 2011 wird sicher die Auslieferung unseres TLF 20/30 zu sehen sein. Bisher gibt es ein solches Modell noch nicht im Landkreis Hildesheim. Die Lieferung durch die Firma Rosenbauer ist für den Juni 2011 vorgesehen.

Ein Blick auf den erreichten Ausbildungsstand mit Lehrgängen rundete die Darstellung ab. Hier wurde mittlerweile eine gute Ausbildungsquote erreicht.

Der OrtsBM gab für die Standortausbildung das Motto. „ Wer rastet der rostet“ vor und wies auf weitere geplante Optimierungen hin.

Ein ganz besonderes Zitat aus einem Bericht einer Arbeitsgruppe zur demografischen Entwicklung in Niedersachsen und die Auswirkungen auf die Feuerwehren wurde vorgestellt:

„ Wir können die Einsatzkräfte von heute,

nicht mit den Einsatzmitteln von gestern,

auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten!“

 

Wesentliche Inhalte und vorgeschlagene Maßnahmen wurden angesprochen und jeweils ein Bezug zur Ortsebene hergestellt.

Diverse Veranstaltungen zur Kameradschaftspflege wurden auch im Jahr 2010 durchgeführt:

•  Braunkohlwanderung nach Sehlem mit mehr als 70 Personen

•  Preisskat im März

•  Osterfeuer im April

•  Kameradschaftsabend im Feuerwehrhaus

 

Brandschutzerziehung für Kinder, aber auch für Erwachsene standen auch 2010 wieder auf dem Programm. So waren der Kindergarten und zwei 3. Klassen der Grundschule zu Gast. Aber auch für die Belegschaft der Seniorenresidenz haben wir eine Ausbildung vorgenommen.

Ein weiterer Schwerpunkt für einige Einsatzkräfte waren in diesem Jahr die Stadtwettbewerbe. Unter Leitung der Gruppenführerin Nicole Maiwald wurde dort ein hervorragender zweiter Platz bei den wasserführenden Fahrzeugen errungen.

Die größte Veranstaltung 2010 war sicherlich die Organisation des Brandschutzabschnittszeltlagers in Verbindung mit Gründung der Kinderfeuerwehr Bodenburg, Breinum und Östrum. Auch wurde dies mit einem Tag der Feuerwehr mit allen 3 Ortsfeuerwehren und einem Tanzabend ausgestaltet.

Der Weihnachtsmann brachte der Jugendfeuerwehr und den Aktiven als kleines Dankeschön eine warme Wintermütze.

Wir geben Gas ! Unter diesem Motto stellte der OrtsBM die für die Jahre 2010-2012 geplanten Punkte vor:

Im Jahr 2010 wurde eine veränderte Ausbildung vorgenommen und diese wird bis 2012 weiter optimiert. Die Gründung der Kinderfeuerwehr ist vollzogen und zeigt Wirkung. Nicht nur das es gelungen ist 9 Kinder aus Bodenburg dafür zu gewinnen, nein auch unsere Jugendfeuerwehr hat Zulauf bekommen. Als weiteres Thema war die Neubeschaffung des TLF 20/30 zu nennen, die einvernehmlich zwischen Stadt, Stadtbrandmeister und Feuerwehr auf den Weg gebracht wurde. Für 2011 steht dies Fahrzeug mit Baubesprechungen, Auslieferung und Ausbildung natürlich weiter auf der ToDo Liste. Die Gründung des Fördervereins und die Planung des Anbaus an das Feuerwehrhaus sind weitere Meilensteine für 2011.

Aber auch intern wollen wir uns stets verbessern. Dies haben wir auch 2010 mit unserem Mitgliederblatt „Löschblatt“ in 2 Auflagen getan. Informationen rund um die Feuerwehr für alle Fördernden mit Berichten, Neuigkeiten und Terminen. Wir hoffen so, noch mehr Bürgerinnen und Bürger für die Feuerwehr gewinnen zu können. Die Arbeit zum Entwurf des Löschblattes, zur Erstellung usw. hat unserer Öffentlichkeits-beauftragte Klaus Brückner geleistet. Zuverlässig und auch mal drängelnd wie wir ihn kennen und schätzen. Herzlichen Dank!

Dann wurde eine kurze Filmsequenz gezeigt, die zeigte unter welchem Interessenkonflikten Feuerwehrkameraden leiden können.

Abschließend danke der OrtsBM für die umfassende Unterstützung:

Danke allen fördernden Mitgliedern für Ihr Interesse an unserer Arbeit, für die finanzielle und ideelle Unterstützung.

Dank an alle aktiven Kameradinnen und Kameraden für die umfangreiche Arbeit und die gelebte Kameradschaft.

Nicht vergessen die Partner und Familien, die ja oft genug ein klein wenig unter den Aktivitäten leiden müssen.

Dank an Stadtbrandmeister und Stadtverwaltung für die gute Zusammenarbeit.

Für die Dienstbeteiligung wurden folgende Kameraden mit einem Präsent bedacht:

 

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3. Platz mit 92% und 43 Diensten Wolfgang Großmann

2. Platz mit 92% und 50 Diensten Nicole Maiwald

1. Platz mit 100% und 34 Diensten Uwe Philipps

 

 

Zu TOP 4 – Bericht der Jugendfeuerwehr –

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Unser Jugendfeuerwehrwart Siggi Schön hielt seinen 30. Bericht über die Arbeit der Jugendfeuerwehr:

Der OrtBM danke dem Betreuerteam für die Tätigkeit im vergangenen Jahr.

 

Zu TOP 5 – Bericht Kinderfeuerwehr

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Unsere Kameradin im Betreuerteam der Kinderfeuerwehr BÖB Christina Könnecke hielt einen kurzen Bericht über die ersten Monate der Arbeit der Kinderfeuerwehr.

Zu TOP 6 – Bericht des Musikzuges

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Der Vorsitzenden des Musikzuges Heinrich Schrell jun. Gab einen umfassenden Bericht über die Aktivitäten des Musikzuges. Neben der Veränderung der geübten Musikstücke stellte er die verschiedenen Auftritte vor.

Als Highlight hob er den Schützenausmarsch in Hannover und das Übungswochenende im Herbst hervor.

 

Zu TOP 7 – Kassenbericht

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Unseren Kassierer Gerd Ossenkop gab einen Überblick über die Kassenlage der Wehr.

Die Kassenprüfer Udo Bartens und Oliver Großmann bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.

Als neuer Kassenprüfer wurde Pascal Sobotta gewählt.

 

Zu TOP 8 – Gründung Förderverein –

Im Kommando wurde vorbesprochen der Jahreshauptversammlung den Vorschlag zu unterbreiten einen Förderverein zu gründen.

Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen.

Folgende Personen sollen ein Konzept und eine Satzung für den Förderverein erarbeiten:

1. Uwe Riechers

2. Gerd Ossenkop

3. Andreas Knoll

4. Siggi Schön

Hinzu kommen der Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter.

 

 

Zu TOP 9 – Erweiterung Feuerwehrhaus

Der Ortsbrandmeister stellte den Bedarf auf eine Erweiterung des Feuerwehrhauses dar. Ferner berichtete er über die bisher dazu geführten Gespräche.

Die Versammlung beschloss einstimmig dieses Vorhaben in Eigenleistung bei entsprechender Unterstützung der Stadt umzusetzen.

Zu TOP 10 – Grußworte –

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Folgende Grußworte wurden gehalten:

•  Ortsbürgermeisterin Ute Hoppe

•  Stellv. Bürgermeister Wolfgang Dettmer

•  Stadtrat Markus Janisch

 

Die Redner sagten ihre Unterstützung bei den Erweiterungsplänen zum Feuerwehrhaus zu und dankten der Wehr für die umfangreichen Arbeiten.

Zu TOP 11 – Ehrungen und Beförderungen –

Beschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2141.JPG

Folgende Ehrungen und Beförderungen wurden vom OrtsBM vorgenommen:

 

 

Ehrungen Ehrenadel Kreisfeuerwehrverband Hildesheim e.V.

Beschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2164.JPG Beschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2163.JPG
Hans-Günther Hanusa 50 Jahre Helmut Riedel 40 Jahre

 

Ehrungen Nieders. Ehrenzeichen für langjährige Dienste im Feuerlöschwesen.

Beschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2155.JPG

Lars Könnecke und Carsten Hallmann 25 Jahre

 

Beförderungen

 

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Zum Feuerwehrmann: Timo Riechers

 

 

Beschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2138.JPG

Zum Oberfeuerwehrmann: Oliver Großmann, Florian Meinhold, Dominik Wille

 

Beschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2145.JPGBeschreibung: C:\Users\KLaus\Documents\Klaus synch\FFW\Medienwart\2011\11-01-08 Jahreshauptversammlung\IMG_2142.JPG

Zum Hauptfeuerwehrmann: Christoph Schnelle und Torben Riens

 

Allen Beförderten und Geehrten wurde mit einem dreifachen „Gut Wehr „ gratuliert.

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Zu TOP 12 – Termine 2011–

Die kompletten Dienstpläne werden dann wie gehabt an alle kurzfristig verteilt.

 

 

Zu TOP 13 – Anfragen und Mitteilungen

Anfragen bzw. Mitteilungen gab es keine.

Mit einem Schlusswort und verbunden mit der Einladung zum kameradschaftlichen Teil der Jahreshauptversammlung dankte der OrtsBM für die Aufmerksamkeit und beendete die JHV.

Jahreshauptversammlung Jugendfeuerwehr 2010

Der Jugendfeuerwehrwart Siegmund Schön konnte bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Bodenburg die Ortsbürgermeisterin Ute Hoppe, den Brandabschnittsjugendfeuerwehrwart Mark Gebel und einige Kommandomitglieder der Wehr begrüßen. Ortsbrandmeister Mathias Mörke und sein Stellvertreter Carsten Hallmann ließen sich aufgrund privater Verpflichtungen entschuldigen.

 

In seinem inzwischen 30-ten Tätigkeitsbericht als Jugendfeuerwehrwart hatte Schön einen ausführlichen Bericht vorbereitet. Er berichtete, dass sich der Mitgliederstamm der Jugendfeuerwehr im Jahr 2010 positiv von 13 auf 22 Mädchen und Jungen erhöht hat. An 81 Tagen war die Jugendfeuerwehr aktiv und hat dabei u.a. das traditionelle Pfingstzeltlager in der Glüsig, ein Wochenende in Hohegeiß und eine Fahrt in den Heidepark durchgeführt. Das Mitwirken an der Kunst- und Hobbyausstellung sowie dem Adventsmarkt mit dem traditionellen Heimatkalender (15.Auflage) und den verschiedenen Jugendfeuerwehrwettbewerben, wie das Kreiszeltlager in Sarstedt runden die Aktivitäten ab. Der Höhepunkt im Jahr 2010 war jedoch das in Bodenburg stattfindende Zeltlager des Brandabschnittes Ost. Bei der Jugendflammenabnahme nahmen 5 Mitglieder teil und erhielten die Stufe 1 verliehen. Die waren Dunja und Cecilia Müller, Lara Jörren, Rene Dittrich und Florian Jacobsen. Zum Abschluss des Berichtes verabschiedete Siegmund Schön die langjährigen Mitglieder Timo Riechers und Marcel Jacobsen in die Einsatzabteilung der Wehr.

 

Die Grußworte wurden von der Ortsbürgermeisterin Ute Hoppe eröffnet. Sie war beeindruckt von der Motivation der Jugendfeuerwehr und der geleisteten Arbeit. Zum Dank und zur Unterstützung der erfolgreichen Fortführung der Jugendarbeit überreichte sie ein Präsent. Der Brandabschnittsjugendfeuerwehrwart Mark Gebel dankte nochmals der Jugendfeuerwehr Bodenburg für die erfolgreiche und ins Detail geplante Ausrichtung des Abschnittszeltlagers in Bodenburg. Jens Steinwedel überbrachte in Vertretung des Ortsbrandmeisters und seines Stellvertreters die besten Wünsche des Kommandos und der kompletten Wehr und dankte der Jugendfeuerwehr für deren Einsatz und dem Betreuerteam für die geleistete Arbeit in 2010. Die Wehr hatte sich etwas einfallen lassen und überreichte auch im Hinblick auf den frühen Wintereinbruch in diesem Jahr 26 blaue Wintermützen.

Eine weitere Überraschung hatte der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Pascal Sobotta bis zum Schluss aufgehoben. Da die bisherigen Jugendfeuerwehr Sweatshirts schon in die Jahre gekommen waren, musste dringend für Ersatz gesorgt werden. Pascal Sobotta überreichte im Namen der Firma Optimal GmbH 30 neue Sweatshirts. Im Namen der Jugendlichen bedankte sich Siegmund Schön für diese Spende, die den Jugendlichen auch in Zukunft eine angemessene Bekleidung sichert, ohne dass die Eltern hierfür finanziell belastet werden müssen. Zum Abschluss fand noch das traditionelle Bingo und die Bekanntgabe der verschiedenen Gewinner der internen Wettbewerbe statt.