Chronik

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr

Der genaue Gründungsanlass der Feuerwehr ließ sich leider nicht ermitteln.

Ein Satz in der Ortschronik von S. Köneke lässt die Vermutung zu, dass neben einem Großbrand 1867 die Anschaffung der ersten Dampfmaschine in der Beuleckeschen Gerberei zu Bodenburg 1871 ein Auslöser für die Gründung war.

Darüber hinaus ist bekannt, dass es im Herzogtum Braunschweig, zu dem Bodenburg als Exklave gehörte, bereits die ersten Freiwilligen Feuer­wehren gab. In den umliegenden, zum Bistum Hildesheim gehörenden, Ortschaften erfolgte die Organisation der Freiwilligen Feuerwehren erst später (z.B. Bad Salzdetfurth 1892).

Im Jahre 1872 geschah es dann auch: Einige weitsichtige Männer im Flecken Bodenburg gründeten die Freiwillige Feuerwehr Bodenburg. Unsere Wehr gehört damit zu den ältesten Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Hildesheim.

 

Wandel der Technik

Mit der Ausbildung der Männer für den Feuerlöschdienst wurde im Jahre 1872 mit einer einfachen Handdruckspritze begonnen. Später folgte eine Wagenspritze mit Pferdebespannung. Erst im Jahre 1933 wurden eine motorbetriebene Spritze (TS 8) und eine mechanische Leiter beschafft. Diese Mittel verbesserten die Schlagkraft der Feuerwehr erheblich. Das erste Feuerwehrfahrzeug hielt im Jahre 1946 Einzug. Es handelte sich um ein ehemaliges Wehrmachtsfahrzeug (Typ LF 25) vom Flieger­horst in Kiel.

Als dieses Fahrzeug infolge notwendiger Reparaturen nicht mehr rentabel erschien, fasste der Gemeinderat im Jahre 1960 den Beschluss, ein Lösch­fahrzeug vom Typ LF 8 und eine Tragkraftspritze TS 8 des Fabrikates Bachert zu erwerben. Dieses Fahrzeug auf dem Fahrgestell eines Opel Blitz wurde 1961 angeschafft.

Dem Fortschritt in der Kommunikationstechnik wurde in Bodenburg 1972 Rechnung getragen. Das LF 8 wurde mit einem Funkgerät ausgestattet. Eine Technik die heute nicht mehr wegzudenken ist. Die Leistungsfähigkeit wurde 1980 mit der Stationierung eines Tanklösch­fahrzeuges vom Typ TLF 8 (W) abermals verstärkt. Neben einer Spezial­ausrüstung für Waldbrände führt es 2000 Liter Wasser auf einem Allrad­fahrgestell vom Typ Mercedes-Unimog mit sich. Der alte Opel-Blitz (LF 8) hatte 1984 seine letzte Fahrt und wurde durch ein neues LF 8 auf einem Mercedes-Fahrgestell ersetzt.

Im Juni 1999 wurde der Einsatzleitwagen (ELW) der Kreis-Feuerwehrbereitschaft 3 in Bodenburg stationiert.

Im selben Jahr beschaffte die Feuerwehr aus Spenden ein Stromaggregat nebst zugehörigen Beleuchtungssatz. Die technische Ausrüstung konnte im Jahr 2001 weiter entscheidend verbessert werden. Die Feuerwehr übernahm einen Hilfeleistungssatz zur Rettung von Unfallopfern aus Fahrzeugen.

2002 beschaffte die Jugendfeuerwehr gemeinsam mit der Feuerwehr einen Anhänger.

Im August 2008 konnte das durch Rostschäden stark beschädigte LF 8 durch ein neues Fahrzeug vom Typ LF 10/6 ersetzt werden. Dieses Fahrzeug ist auf einem MAN-Fahrgestell mit 180 PS Motor aufgebaut. Die Möglichkeiten der Einsatzkräfte wurden mit diesem Fahrzeug erheblich erweitert und dem Stand der Technik angepasst. Eine Abordnung holte dies Fahrzeug beim Hersteller Firma Ziegler in Rendsburg ab.

Im Mai 2011 konnte das TLF 8(W) durch ein TLF 3000 auf einem geländefähigen, einzelradbereiften MAN-Fahrgestell TGM 13.250 ersetzt werden. Den Aufbau fertigte die Firma Rosenbauer in Luckenwalde (Brandenburg). Hiermit ist eine weitere Verbesserung der Einsatztechnik verbunden, hat das neue TLF 3000 doch 3000 Liter Wasser an Bord, einen Wasserwerfer auf dem Dach sowie einen Lichtmast. Daneben enthält es eine Zusatzbeladung für Waldbrände und noch einige weitere Sonderbeladung. Somit ergänzt das TLF 3000 das LF 10/6 in idealer Weise und ermöglicht der Ortsfeuerwehr umfangreiche Brand- und Hilfeleistungseinsätze.

Im Januar 2012 stellte der Landkreis Hildesheim als Führungsfahrzeug der FB 3 einen neuen ELW 1 auf Ford Transit Allrad mit Pütting-Aufbau in Dienst. Dieses mit moderner Kommunikationstechnik ausgestattete Fahrzeug ist bei der Feuerwehr Bodenburg stationiert und wird von den Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr besetzt.

   

Feuerwehrfrauen -und Männer

Aber nicht nur das Material, nein, insbesondere der Mensch entscheidet im Kampf gegen das Unglück. Stellvertretend für alle Feuerwehrfrauen -und männer möchten wir an dieser Stelle die Wehrführer, Gemeinde- bzw. Ortsbrandmeister der Wehr nennen:

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Heinrich Witte « 1872 – 1878

Heinrich Philipps « 1879 – 1894

 

August Hesse « 1895 – 1921
Wilhelm Beulecke « 1922 – 1926

 

Karl Kaune « 1927 – 1931
August Hesse « 1932 – 1939

 

Karl Dortmund « 1939 -1950
Paul Sievers « 1950 – 1959

 

Karl-Heinz Riechers « 1959 – 1984 Burkhard Könnecke « 1985 – 1992

 

Uwe Riechers « 1992 – 2000

Mathias Mörke « 2000 – 2018

 

 

Jens Steinwedel « seit 2018

 

 

Unterkünfte – Unser Zuhause

Die Feuerwehr kann in unserem Orte zur Zeit noch drei Gebäude betrach­ten, die ihr einmal als Feuerwehrhaus dienten. Das älteste in Bodenburg noch erhaltene Feuerwehrgerätehaus diente der Feuerwehr ca. von 1935 bis 1946 für die Motorspritze und die Leiter als Unterkunft. Nachdem das Haus für das 1946 übernommene LF 25 zu klein war, wurde in Bodenburg zentral am Marktplatz ein Anbau an Haus Nr. 1 für die Feuerwehr genutzt. Nachdem das Haus am Markt 1972 der Neugestaltung des Marktplatzes weichen musste, ergab sich für die Feuerwehr ein Platzproblem. Bis zur Fertigstellung des neuen Gerätehauses an der Jahnstraße konnte das Fahrzeug beim Kameraden Dieter Stoffregen in der Teichstraße unterge­stellt werden.

Im Jahr 1974 wurde dann das neue Feuerwehrgerätehaus an der Jahn­straße in Betrieb genommen. Dieser aus Fertigbauteilen bestehende Bau wurde von den Kameraden immer scherzhaft als „Feuerwehrgarage“ be­zeichnet. Einen Versammlungs- oder Schulungsraum enthielt dieser Bau ebenso wenig wie ausreichende Sanitäreinrichtungen.

Als die Feuerwehr den politischen Gremien 1985 Pläne zum Um- bzw. Erweiterungsbau der Feuerwehrgaragen vorlegte, begann eine lebhafte Diskussion um die Unterbringung der Feuerwehr. Eine den Bestimmun­gen entsprechende Erweiterung des Baues an der Jahnstraße war nicht möglich, daher entschied man sich für einen Neubau.

1991 war dann der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus, das nur ca. 200m entfernt von den Garagen an der Jahnstraße entstand. Neben zwei großzügigen Fahrzeughallen besitzt die Feuerwehr nun auch entsprechende Schulungsräume und Sanitäreinrichtungen. Doch vor dem Einzug im Herbst 1993 entrann den Feuerwehrleuten noch mancher Tropfen Schweiß. Ein Großteil der Arbeiten wurde in 5.720 Stunden Eigenleistung vollbracht. Stellvertretend für alle sollen an dieser Stelle die Kameraden Burkhard Könnecke und Dieter Stoffregen genannt werden, die als „Polier“ und „Bauleiter“ einen maßgeblichen Anteil an den Leistungen der gesamten Wehr hatten.

Nachdem bereits im Jahr 2006 in Eigenleistung die Heizungsanlage durch ein modernes Brennwertgerät ersetzt wurde, musste aufgrund von Feuchtigkeitsschäden im Dachbereich im Jahr 2008 das Feuerwehrhaus eine neue Dacheindeckung aus Blech erhalten.

Aufgrund der Modernisierung der Fahrzeuge in den Jahren 2008 bis 2012 reichte der Platz für die technische Ausrüstung nicht mehr. So musste eine Erweiterung des Feuerwehrhauses vorgenommen werden. Eine dritte kleine Fahrzeughalle für den ELW 1 und ein separater Umkleideraum für die Einsatzkleidung entstanden in den Jahren 2012 und 2013. Auch dieser Anbau von ca. 70 m² zusätzlicher Fläche erfolgte wiederum in kompletter Eigenleistung der Kameradinnen und Kameraden.

 

Die Feuerwehrmusik

Bereits zwei Jahre nach der Gründung der Feuerwehr wurde auf einer Versammlung der Beschluss gefasst, innerhalb der Wehr eine Blaskapelle zu gründen. Aus Liebe zur Musik erklärten sich sofort 11 Feuerwehr­männer bereit, der Kapelle beizutreten. Zum Ziel setzte man sich damals, innerhalb der Feuerwehr die Kameradschaft zu fördern und mit Musik das kulturelle Leben des Fleckens zu bereichern.

Der Musikzug ist nach unseren Erkenntnissen der älteste Feuerwehrmusikzug im Land Niedersachsen. Erster Dirigent wurde 1874 der Briefträger und Musiker Otto Suttmer. Ihm folgten weitere, erwähnen möchten wir hier den langjährigen Dirigenten Willi Fischer, der sein Amt von 1957 bis 1990 ausübte und den Musikzug zu einem vielgefragten und gern gehörten Laien-Blasorchester fortent­wickelte. Unter der Leitung von Karl-Hans Israel erweiterte der Musikzug sein Repertoire auch um modernere Konzertstücke, die die Zuhörer immer wieder begeistern. Durch den viel zu frühen Tod von Karl-Hans Israel wurde der gemeinsame Weg unterbrochen. Doch der Name Israel blieb dem Musikzug erhalten. Die Dirigentin Wanja Israel setzte den erfolgreichen musikalischen Weg fort. Von 2009 bis 2012 führte den Dirigentenstab der in Bad Salzdetfurth wohnende Carsten Porath. Abermals eine Frau trat dann ab 2013 mit Danielle Andreas aus Östrum an das Dirigentenpult unseres Musikzuges.

Während die musikalische Leitung dem Dirigenten obliegt, liegt die Leitung des Musikzuges in den Händen des Vorstandes. Die Institution des Vor­standes wurde erstmals in der Nachkriegszeit geschaffen, um den musi­kalischen Leiter zu entlasten. Erster Vorsitzender wurde der Schneider­meister Karl Voßhage sen., dessen Name den Musikzug jahrzehntelang begleitete. Als weitere Vorsitzende seien Alwin Löhmann und Manfred Andreas erwähnt. Von 1992 bis 2008 wurde die Funktion des ersten Vorsitzenden von Andreas Knoll ausgeübt. Nach kurzer kommissarischer Leitung durch den 2. Vorsitzenden Christoph Schnelle konnte mit Heinrich Schrell jun. ein erfahrenes Mitglied des Musikzuges für die Funktion des 1. Vorsitzenden gefunden werden.

Auch heute noch erfreut der Musikzug die Kameraden der Feuerwehr, sowie alle sonstigen Zuhörer, mit den Klängen seiner Musik. Sein von den Gründern formuliertes Ziel, die Kameradschaft innerhalb der Wehr zu fördern, erfüllt der Musikzug in besonderer Weise.

Im Jahre 1951 wurde dem Musikzug ein Spielmannszug angegliedert. An­lass hierfür war der Auftritt des Spielmannszuges Bockenem bei einem Feuerwehrfest im benachbarten Groß Ilde. Von der Feuerwehr Bodenburg hat sich der Spielmannszug 1962 getrennt und wirkt seitdem als selb­ständiger Verein mit dem Namen „Spielmannszug von 1951 Bodenburg“.

 

Jugendfeuerwehr

Am 08. Mai 1965 wurde auf Vorschlag des Kommandos der Feuerwehr die Jugendfeuerwehr Bodenburg gegründet. Im Protokollbuch ist hierzu zu lesen: „…diese Jungen können die Feuerwehrmänner von morgen sein“. Unter Leitung des damaligen Gemeindebrandmeisters Karl-Heinz Riechers fanden sich 11 Jungen zu den ersten Übungsstunden ein.

Viele Kameraden konnten seitdem aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen werden. 1981 löste Siegmund Schön den langjährigen Jugendfeuerwehrwart Burk­hard Müller im Amt ab. Seitdem leitet er, unterstützt von einem starken Betreuerteam, die Jugendgruppe. In der Jahreshauptversammlung 2005 verlas Siegmund Schön seinen 25. Bericht als Jugendfeuerwehrwart! Im Frühjahr 2006 wurde dieses herausragende Dienstjubiläum gebührend im Feuerwehrhaus gefeiert.

Im Laufe ihrer Geschichte haben die Jugendlichen etliche Erfolge bei Wettbewerben erzielt. Die Pokalflut lässt den Pokalschrank schon förmlich überquellen. Besonders hervorzuheben sind jedoch die ersten Plätze bei den Kreiswettbewerben 1981, 1991 und 2004. Neben den Wettbewerben führt die Jugendfeuerwehr seit mehr als 30 Jahren alljährlich eine Ferienfreizeit in Brixlegg/Tirol durch. Leider konnte die Fahrt seit 2006 nicht mehr stattfinden, da sich nicht genügend Teilnehmer fanden. Zu nennen sind aber auch die verschiedenen Zeltlager, Fahrten in den Heidepark und andere Veranstaltungen, die die Mitgliedschaft in dieser Gruppe so interessant machen. Als Winterarbeit wurde erstmals im Jahr 1997 ein Bodenburger Fotokalender mit heimatlichen Aufnahmen erstellt. Mittlerweile ist dieser Kalender zur Tradition geworden.

Nachwuchssorgen plagten die Einsatzabteilung der Wehr bei einer solch vorbildlichen Jugendarbeit bislang nicht. Die Jungen und Mädchen, sind wie bei der Gründung 1965 vorausgesagt, die Feuerwehrfrauen und -männer von heute geworden.

 

Kinderfeuerwehr

Die Feuerwehren Bodenburg, Breinum und Östrum haben im September 2009 die bestehende langjährige Zusammenarbeit mit der Gründung einer gemeinsamen Kinderfeuerwehr erweitert. Im Rahmen eines Jugendfeuerwehr Abschnittszeltlagers wurde dies bei einem Festakt am 03.09.2010 in der Bodenburger Turnhalle entsprechend gewürdigt.

Die Kinderfeuerwehr hat als Zielgruppe Kinder zwischen 6 und 10 Jahren aus den drei Orten. Denn genau in diesem Lebensabschnitt werden bereits die Weichen für die weitere Freizeitgestaltung in den folgenden Jahren gelegt. Es werden altersgerechte Aktivitäten ergänzend zum späteren Angebot der Jugendfeuerwehr geboten. Hierbei sollen die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr spielerisch und pädagogisch vermittelt werden. Neben der grundlegenden Brandschutzerziehung wird den Mitgliedern der Kinderfeuerwehr jede Menge Spaß geboten.

Aber eine Kinderfeuerwehr ist nicht ohne Einsatz und zusätzlicher Arbeitsbereitschaft anderer aktiver Feuerwehrleute realisierbar. Es konnten aus allen drei Wehren Kameraden/innen gefunden werden, die sich dieser Herausforderung stellen werden. Die Betreuung der Kinder wird heute von einem Team unter Federführung der Feuerwehrkameradinnen Christina Könnecke und Heike Matthiesen übernommen. Im Gründungsjahr konnten bereits 24 Kinder als Mitglieder der „Löschzwerge“ begrüßt werden.

 

Einsätze der Feuerwehr

Viele Einsätze musste die Feuerwehr Bodenburg in ihrer Geschichte absolvieren. Wir möchten an dieser Stelle auf eine chrono­logische Darstellung der Einsätze verzichten. Doch bewegten uns bei der Erstellung dieser Chronik die Eintragungen der Einsätze aus dem zweiten Weltkrieg in besonderer Weise. So waren Bodenburger Feuerwehrleute bei etlichen Einsätzen in Hildesheim und Hannover nach Bombardements alliierter Flieger. Selbst die Zerstörung der Kreisstadt Hildesheim am 22. März 1945 wurde im Protokollbuch der Feuerwehr mit einem Einsatz festgehalten.

Waren es in den ersten Jahrzehnten vornehmlich Brandeinsätze, so wandelte sich das Einsatzbild spätestens seit Beginn der achtziger Jahre. 22002, 2006 und 2013 waren Einsatzkräfte unserer Feuerwehr bei den Jahrhundertfluten an der Elbe im Landkreis Lüchow-Dannenberg und Lüneburg im Einsatz. Im Jahr 2007 konnte die Wehr ihre Leistungsfähigkeit bei der Innersteflut im eigenen Landkreis unter Beweis stellen und war mit 36 Kräften bei diesem vom Landkreis ausgerufenen Katastrophenfall im Einsatz.

Hilfeleistungen nach Unfällen mit gefährlichen Stoffen und die Rettung von eingeklemmten Personen gehören mittlerweile genauso zu den Aufgaben wie die Beseitigung von Ölspuren oder die Brandbekämpfung. Jährlich fallen durchschnittlich 25 Einsätze an.

 

Feuerwehr – Heute

Als Stützpunktfeuerwehr steht die Bodenburger Wehr den anderen Ortsfeuerwehren der Stadt Bad Salzdetfurth, insbesondere mit ihrem Tank­löschfahrzeug, zur Unterstützung zur Verfügung. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist die Wehr in zwei Grup­pen untergliedert. Jede dieser Gruppen übt im Rahmen eines abgestimm­ten Dienstplanes die verschiedenen Formen von Einsatzmöglichkeiten. Als Ausbilder fungieren vornehmlich die jeweiligen Gruppenführer, die hierzu entsprechende Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Celle besucht haben.

Die Ortsfeuerwehr Bodenburg arbeitet in folgenden, für überörtliche Einsätze aufgestellten, Einheiten mit:

1. Stadt Bad Salzdetfurth 1. Zug

2. Landkreis Hildesheim Feuerwehrbereitschaft 3, Führungsgruppe und IV. Zug

3. Brandabschnitt Ost Gefahrgutzug

Mögen auch künftig immer ausreichend finanzielle Mittel bereitgestellt werden, den heute vorhandenen Bestand an Technik und Ausbildung zu erhalten und vielleicht auch noch zu verbessern.

 

Die Feuerwehr: Retten – Löschen – Bergen – Schützen