Osterfeuer 2011

Die Arbeitsgemeinschaft Feuerwehr Bodenburg , Musikzug der Feuerwehr Bodenburg und Männergesangverein Bodenburg veranstalten Osterfeuer 2011

Freiwillige Feuerwehr, Männergesangverein und der Bodenburger Musikzug richteten auch im Jahr 2011 wieder das traditionelle Osterfeuer in Bodenburg auf dem Rhoden aus. Abweichend zu den vorausgegangenen Jahren fand das Osterfeuer im Jahr 2011 bereits am Ostersamstag statt. Nachdem im Jahr 2010 das Wetter sich leider nicht von der besten Seite gezeigt hatte, wollte der Wettergott in diesem Jahr alles wieder gut machen. Die Anlieferung von Strauchgut fand bei frühlingshafter Witterung statt. Dieser Trend setzte sich auch zur Freude aller am Ostersamstag fort.

 

Bei strahlendem Sonnenschein wurden am Ostersamstagnachmittag die letzten Vorbereitungen getroffen.

Gegen 19:00 Uhr wurde der aufgeschichtete Holzberg entzündet und der Musikzug der Feuerwehr Bodenburg unterhielt die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern mit einem Platzkonzert.

Die Kinder erfreuten derweil an einem extra eingerichteten Kinderfeuer mit bunten Tüten und die anderen Besucher kamen bei Bratwurst und Getränken nicht zu kurz.

Gegen 23:00 Uhr zogen die Veranstalter positive Bilanz der Veranstaltung.

Fahrzeugübergabe TLF 3000

Am 17. Juni 2011 wurde die offizielle Übergabe des neuen TLF 3000 in Bodenburg feierlich begangen. Hierzu waren zahlreiche Vertreter der Politik und des Feuerwehrlöschwesens erschienen. Der Bürgermeister der Stadt Bad Salzdetfurth
Erich Schaper eröffnete seine Rede mit den Worten, er könne sich nicht erinnern, dass ein Fahrzeug bereits vor seiner offiziellen Übergabe zu Einsätzen ausrücken
musste. Im Anschluss ging er auf die unternommenen Anstrengungen der Stadt ein, um das notwendige Fahrzeug beschaffen zu können. Von den notwendigen 182.000 € hat die Stadt allein 112.000 € aufbringen müssen. Der restliche Anteil stammt aus dem Feuerschutzsteueraufkommen des Landkreises. Diese Geld sei gut investiert worden, denn bei dem Brandeisatz in Breinum vor ca. 1 Woche hat das neue Fahrzeug bereits wertvolle Dienste geleistet, da von Beginn an sofort 3000 Liter Wasser zur Brandbekämpfung zur Verfügung gestanden haben.

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Landrat R. Wegner
Stadtbrandmeister M. Bellgardt
Bürgermeister E. Schaper
Ortsbrandmeister M. Mörke

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Nach der symbolischen Schlüsselübergabe an den Stadtbrandmeister Matthias Bellgardt stellte dieser heraus, das die Anschaffung zusammen mit der Ortswehr auf das absolut notwendigste begrenzt wurde und alle feuerwehrtechnischen Ausrüstungsgegenstände vom alten Tanklöschfahrzeug, aufgrund besonderer Pflege übernommen werden konnten.

Im Anschluss reichte er den symbolischen Schlüssel an den Ortsbrandmeister Matthias Mörke weiter.
Mathias Mörke berichtete vom 508 Einsätzen des scheidenden 31jährigen TLF 8W und den vielen Feuerwehrdiensten das es begleitet hat. Zum würdevollen
Abschied spielte der Musikzug das Lied: „Ich hatt einen Kameraden“

 

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Nach weiteren Grußworten vom Landrat Reiner Wegner, Abschnittsleiter Alexander Bilek, Ortsbügermeisterin Ute Hoppe und Pastor Henning Forwergk konnte zum
gemütlichen Teil mit Spanferkel und Getränken übergegangen werden.

Eilmeldung: Indienststellung TLF 3000

Am 25. Mai 2011 konnte die Feuerwehr Bodenburg ein TLF 3000 in Dienst stellen. Es ist das 2. Tanklöschfahrzeug in der 139-jährigen Geschichte der Feuerwehr des Fleckens. Die Stadt Bad Salzdetfurth hat damit für die mehr als 3.000 Einwohner in den südlichen Stadtteilen eine wichtige Investition für die Sicherheit geleistet.

Hier das Tanklöschfahrzeug:

Das neue Fahrzeug löst ein seit 1980 genutztes Tanklöschfahrzeug (TLF 8W) ab.

Hauptaufgabe des neuen Fahrzeuges ist die Bereitstellung größerer Mengen Löschwasser für die Brandbekämpfung und der Nachschub von Löschwasser in wasserarme Gebiete. Hierunter fällt auch die Waldbrandbekämpfung, für die das Fahrzeug einzelradbereift und geländefähig ist.

Zur Beladung des Fahrzeuges zählen neben den 3000 Litern Löschwasser diverse Geräte für die Brandbekämpfung und Hilfeleistung. Besonders zu nennen sind hier:

•  Ein Lichtmast mit 4 mal 24 Volt Xenonscheinwerfern

•  Ein Hochleistungslüfter

•  Rüstholzsatz (EGS nach Muster des THW)

•  Ölbindemittel und Streuwagen

•  Wasserstrahlpumpe

•  Faltbehälter 3000l

•  2 Atemschutzgeräte

•  50m Schnellangriff

•  2 Hohlstrahlrohre

•  Kettensäge

•  Waldbrandzusatzausstattung

•  2,5 Kva Stromaggregat

•  Beleuchtungssatz 2 x 1000 Watt

•  Schaumausrüstung und 120l Schaummittel

•  Wasserwerfer auf dem Dach AWG 1260

 

Als Fahrgestell dient ein MAN TGM 13.250 mit 250 PS. Es ist mit einem halbautomatischen Getriebe „Tippmatik“ ausgestattet und hat ein max. Gesamtgewicht von 14.000kg. Die Fahrerkabine bietet der Besatzung von 3 Feuerwehrkräften ausreichend Raum.

Den Aufbau hat die Firma Rosenbauer aus Luckenwalde in Brandenburg gefertigt. Neben den 7 Geräteräumen wurde eine Feuerlöschpumpe mit 2.500 Liter Leistung in der Minute verbaut. Die Geräteräume sind im unteren Bereich mit Klappen ausgestattet, die ein leichteres Erreichen der oberen Geräte erlauben. Umfangreiche Beleuchtungen runden das Fahrzeug ab.

Besonders wichtig war aufgrund der Bauhöhe des Feuerwehrhauses eine Beschränkung der maximalen Fahrzeughöhe auf 3,20 m. Daher wurden besonders niedrigere LED-Blaulichter verbaut.

Mörke, OrtsBM

Kameradschaftsabend 2011

Der Einladung zum Kameradschaftsabend sind auch im Jahre 2011 wieder zahlreiche aktive und fördernde Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bodenburg gefolgt. Diese jährliche Veranstaltung soll die Bindung zwischen aktiven Kameraden / innen und der fördernden Mitgliedern unterstreichen und zu Gesprächen über die geleistete Arbeit der Wehr anregen. Leider mußte aufgrund der herrschenden Witterungsbedingungen kurzfristig der Veranstaltungsort von der Grillhütte auf dem Rohden in das heimische Feuerwehrgerätehaus verlegt werden.
Ortsbrandmeister Mathias Mörke begrüßte die zahlreichen Gäste und bedanke sich beim allen Kameraden/innen, die bei der Organisation unterstützt haben.

Zur kulinarischen Gaumenfreude gab es in diesem Jahr frisch gegrilltes mit Beilagen und die dazugehörigen Getränke. Schnell entstand am Grill eine Warteschlange, doch die erfahrenden Kameraden am Grill waren auf den Ansturm gut vorbereitet und konnten somit die Wartezeit mit vielen Schweißperlen gering halten.

 

Im Verlauf des Abends wurden viele Gespräche um und über die Feuerwehr geführt, wobei die Kameradschaft auch nicht zu kurz kam.

Aktueller Sachstand TLF 3000 am 21. April 2011

Aktueller Sachstand

Wieder einmal kann ich neue Bilder von unserem TLF 3000 bereitstellen.

Nunmehr hat die Firma Rosenbauer das Fahrzeug fertiggestellt. Lediglich die Beschriftung und Beklebung des Fahrzeuges steht noch aus.

Anschließend muss dann noch die Abnahme des Fahrzeuges durch die LFS Celle erfolgen. Dann können wir am 25. Mai 2011 nach Luckenwalde starten und das Fahrzeug an seinen neuen Standort Bodenburg überführen.

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M. Mörke, OrtsBM

19. Skatturnier am 12.03.10 im Feuerwehrhaus Bodenburg

Die Feuerwehr Bodenburg hatte zum jährlichen Skatturnier eingeladen und konnte sich wieder über regen Zuspruch freuen. Wie in den letzten Jahren zählt dieser Termin bei vielen Teilnehmern zu einem festen Bestandteil im Jahresterminkalender.

Ortsbrandmeister Mathias Mörke begrüßte um 18:00 Uhr die 27 Teilnehmer des diesjährigen Skatturniers im Feuerwehrhaus. Er dankte den Organisatoren, Helfern und Sponsoren, die auch in diesem Jahr die Durchführung erst ermöglicht haben und wünschte jedem ein gutes Blatt und viel Erfolg.

Gespielt wurde in 3 Runden an 7 Tischen. Nach interessantem Spielverlauf führte A. Fiedler nach zwei Durchgängen das Feld mit 1518 vor P. Dreher (1463) und H. Lehmann (1408) an.

In der dritten Runde ging es nun ums Ganze für die Verfolger, wobei der eine oder andere Spieler zu viel riskierte, um den Turniersieg erringen zu können. A. Fiedler konnte souverän seine Führung behaupten und siegte mit 163 Punkten Vorsprung vor dem viert Platzierten nach 2 Durchgängen L. Lehmann und 233 Punkten Vorsprung vor P. Dreher.

Bei der Siegenerehrung um 23:20 Uhr nahm A. Fiedler den Siegerpreis und den Wanderpokal in Empfang.

 

Wie in jedem Jahr konnte mit Hilfe von Sponsoren für jeden Teilnehmer ein ansprechender Sachpreis bereitgestellt werden.

Die Teilnehmer bedankten sich bei den Organisatoren, denen es auch beim 19. Turnier gelungen ist, eine perfekte Veranstaltung vorzubereiten und durchzuführen. Die begeisterten Teilnehmer freuen sich bereits auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt, die Karten sind gemischt und die Feuerwehr lädt ein.

Sachstand TLF 3000 am 28.03.2011

Vorbemerkung

Für den passgenauen Einbau von Ausrüstungsgegenständen in unser neues TLF 3000 war es notwendig einige Geräte zum Aufbauhersteller Rosenbauer nach Luckenwalde zu liefern. Diese Aufgabe übernahmen die Kameraden Thomas Maiwald und Jan-Erik Richter. Hierfür ein herzliches Dankeschön !

 

Aktueller Sachstand

Nachfolgend ein Bild des Fahrgestells MAN TGM 13.250 vom heutigen Tag mit bereits installierter Martinhornanlage und rechts einer Konsole für die Kennleuchte. Diese muss aufgrund der vorgegebenen Höhe in besonders flacher Bauart ausgeführt werden.

Auch die weißen Stoßstangen sind diesmal montiert und die Scheinwerfer haben Schutzgitter gegen Ast- bzw. Steinschlag.

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Das nächste Bild zeigt den Geräteaufbau bei der Herstellung. Die beiden heckseitigen Scheinwerfer der Umfeldbeleuchtung sind bereits montiert und auch ein Kernstück eines Feuerwehrfahrzeuges die Feuerlöschpumpe ist bereits installiert.

Beschreibung: C:\Users\Mathias\Feuerwehr\Fahrzeuge\Rosenbauer TLF\28.03.2011\DSCN0747.JPG

Hier noch einmal ein seitlicher Blick auf den Aufbaukoffer. Zu erkennen ist an der Dachgalerie, dass wir nicht die Rosenbauer typischen Scheinwerfer als seitliche Umfeldbeleuchtung gewählt haben, sondern eine Leuchtstoffausführung hinter einer transparenten Blende.

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Die noch verbleibende Aufbauzeit beträgt noch ca. 4 Wochen. Wir hoffen, dass wir den 1. Mai bereits mit einem neu in Dienst gestellten TLF 3000 feiern können.

Als nächster Schritt ist Ende der Woche/Anfang nächster Woche die sogenannte „Hochzeit“ von Fahrgestell und Koffer vorgesehen.

M. Mörke, OrtsBM

Braunkohlwanderung 2011

Der Einladung zur traditionellen Braunkohlwanderung sind in diesem Jahr 71 der Feuerwehr verbundene Personen gefolgt. Der Ortsbrandmeister Mathias Mörke konnte um 10:00 Uhr bei trockenem Wetter 48 Wanderer am Feuerwehrhaus in der Jahnstraße begrüßen. Sehr erfreulich war die große Anzahl der erstmaligen Teilnehmer der Braunkohlwanderung.

Um 10:10 Uhr startete die Wandergruppe angeführt vom Ortsbrandmeister in Richtung Almstedt. Die Wanderung führte von Bodenburg über Breinum und das Maiental zur Hütte an den Fischteichen, wo bereits die Kameraden Oliver Grossmann und Siegmund Schön als Verpflegungsstation bereit standen. In der 30 minütigen Pause waren Glühwein, Brühe und kalte Getränke gefragt.

Der 2. Abschnitt führte über die Wegespinne und dem Griesbergturmweg nach Almstedt. Um 12:50 Uhr erreichten die Wanderer die Gaststätte Meine, wo die restlichen Teilnehmer bereits auf die Wanderer warteten.

 

Foto: N. Maiwald

Die 8,5 km lange Wanderung hatte ein entsprechendes Hungergefühl bei den Teilnehmern hinterlassen. So fand der schmackhafte Braunkohl mit Brägenwurst, Bauchfleisch und Kartoffeln schnell reißenden Absatz. Für alle die dieses traditionelle Gericht nicht bevorzugen wurden alternative Essen serviert.

Im Anschluss an das Essen unterhielt der Musikzug der Freiweilligen Feuerwehr unter Leitung von Carsten Porath die Besucher mit traditionellen Märschen und moderneren Melodien. Auf die Krönung eines Braunkohlkönigs und einer Braunkohlkönigin wurde in diesem Jahr verzichtet.

Am späten Nachmittag wurden Kaffee und Kuchen angeboten. Wie in den letzten Jahren wurde dieses zusätzliche Angebot von den Besuchern wieder sehr gut angenommen.

Die Fahrbereitschaft mit dem LF 10 und den Kameraden Jens Steinwedel und Carsten Hallmann erfüllte ihren Auftrag hervorragend und so konnten die letzten Gäste der diesjährigen Braunkohlwanderung gegen 18:30 Uhr im heimischen Bodenburg abgeliefert werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer für das kameradschaftliche Miteinander an diesem Sonntag, sowie den Kameraden/innen die bei der Planung, der Versorgung und dem Transfer mitgewirkt haben.

Flughafenführung Hannover 2011

Am Samstag, den 05. März 2011, traf sich die Jugendfeuerwehr Bodenburg um 10:45 Uhr am Feuerwehrhaus Bodenburg. Aufgrund von drei Großveranstaltungen in Hannover (Cebit, Hannover 96 vs. FC Bayern und Karnevalsumzug) entschieden wir uns für eine Anreise mit dem PKW. Mit insgesamt 37 Personen (23 Kinder und Jugendliche) ging es dann in Richtung Flughafen Hannover-Langenhagen, wo um 13 Uhr die Führung beginnen sollte.

Am Flughafen angekommen, warteten wir zwischen Terminal B und C auf der Ankunftsebene am großen Flughafenmodell auf den Besucherservice. Pünktlich um 13 Uhr kamen zwei freundliche Damen des Besucherservice, welche sich der Gruppe vorstellten. Aufgrund der Gruppengröße wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, sodass jeder etwas von der Führung verstehen konnte.

Wir konnten nachverfolgen, was alles passiert wenn der Passagier am Flughafen ankommt und auf was er alles zu Achten hat. Von der großen Anzeigetafel im Foyer, wo alle abgehenden Flüge stehen, über die Gebäckaufgabe, bis hin zur Personenkontrolle zum Gate. Im Gatebereich haben wir uns eine moderne Fluggastbrücke angesehen, welche die Passagiere direkt in das Flugzeug bringt.

Mit einem Vorfeldbus ging es dann zur Feuerwehrwache am Flughafen. Wir wurden dort von einem Mitarbeiter der Feuerwehr empfangen, welcher uns am Anfang ein paar Details zur Flughafen Feuerwehr erzählte, u. a. das die Feuerwehr innerhalb von 3 Minuten an jedem beliebigen Punkt am Flughafen sein muss. Desweiteren ging es um spezielle Trainingsmöglichkeiten mit den eigenen Brandcontainern, wo verschieden Flugzeugtypen nachgebildet werden können. Nach ein paar Details ging es dann zu den Fahrzeugen, wo zwei Löschzüge der Flughafen Feuerwehr standen, unter anderem auch der große „Phanter“ (Großflughafenlöschfahrzeug) mit 13.000 Liter Löschwasser, 1.600 Liter Schaummittel und 1.000 kg Löschpulver. Der „Phanter“ hat eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h (bei einem Gesamtgewicht von 43 Tonnen) und erreicht 80 km/h bereits nach 20 Sekunden.

Nach der Führung durch die Flughafen Feuerwehr ging es dann mit einem Vorfeldbus über das Vorfeld des Flughafens, wir konnten beobachten wie Flugzeuge mit einem Schlepper geschoben worden und wie Flugzeuge starten und landeten. Attraktion war der gerade ankommende „Hariboflieger“ von Tuifly, der im Flughafenbus eine helle Begeisterung auslöste. Vom Vorfeld ging es dann wieder in das Flughafengebäude, wo uns die Gebäckverladestation gezeigt wurde und welchen Weg der Koffer dann zum Flugzeug nimmt. Von da aus gingen wir den Weg des ankommenden Passagiers, durch die Zollkontrolle und zu den Kofferbändern.

 

Zum Schluss der Flughafenführung gab es noch einen Kurzfilm zur Flugsicherung und wir konnten uns auf der Besucherterrasse einen Überblick über den Flughafen verschaffen. Gegen 16 Uhr war die Führung beendet und wir traten die Rückreise an.

Nach einer Stärkung mit Brötchen, Würstchen und Getränken am Rasthof Wülferode konnten wir alle wohlbehalten gegen 17:30 Uhr nach Hause bringen.

Dankeschön an alle Fahrer, die es ermöglicht haben, dass wir problemlos zum Flughafen gefahren sind und an den Besucherservice des Flughafens für die tolle und interessante Führung durch den Flughafen.

Karnevalsfeier 2011 Jugendfeuerwehr Bodenburg

Am Aschermittwoch den 9. März richteten wir von der Jugendfeuerwehr für alle Kinder und Jugendlichen eine Karnevalsfeier im Feuerwehrhaus Bodenburg aus. Die Faschingsfeier wurde alleine von den Kindern und Jugendlichen aus der Jugendfeuerwehr geplant und durchgeführt, die Betreuer kauften die notwendigen Materialien sowie Snacks für die Veranstaltung ein.

Start war um 18 Uhr und mit insgesamt 20 Kindern und Jugendlichen war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Getreu nach dem Motto „Karneval bei der Jugendfeuerwehr“ wurden verschiedene Gruppen- und Einzelspielen und auch zahlreiche Polonesen zu dem alten Schlager „Polonese Blankense“ von Gottlieb Wendehals durchgeführt. Mit Getränken, Salaten, warmen Würstchen und frischen Berlinern wurde für das leibliche Wohl gesorgt.

Bei der „Reise nach Rom“ konnten sich die „Müller-Schwestern“ durchsetzen. Dunja gewann vor Cecilia. Am Ende unserer Veranstaltung wurde dann noch unter allen Teilnehmer das beste Kostüm bewertet und gewählt. Gewonnen hat Tabea Mönk, welche in einem raffinierten Clownkostüm die Gruppe von sich überzeugen konnte. Platz zwei belegte Ourania Gerakis vor Franziska Nowraty. Ende der diesjährigen Karnevalsfeier war nach dem Aufräumen unserer Räume um 20 Uhr.

Danke auch an alle Eltern, welche durch Ihre Salatspenden, zum Gelingen der Veranstaltung beitragen haben.