Braunkohlwanderung 2011

Der Einladung zur traditionellen Braunkohlwanderung sind in diesem Jahr 71 der Feuerwehr verbundene Personen gefolgt. Der Ortsbrandmeister Mathias Mörke konnte um 10:00 Uhr bei trockenem Wetter 48 Wanderer am Feuerwehrhaus in der Jahnstraße begrüßen. Sehr erfreulich war die große Anzahl der erstmaligen Teilnehmer der Braunkohlwanderung.

Um 10:10 Uhr startete die Wandergruppe angeführt vom Ortsbrandmeister in Richtung Almstedt. Die Wanderung führte von Bodenburg über Breinum und das Maiental zur Hütte an den Fischteichen, wo bereits die Kameraden Oliver Grossmann und Siegmund Schön als Verpflegungsstation bereit standen. In der 30 minütigen Pause waren Glühwein, Brühe und kalte Getränke gefragt.

Der 2. Abschnitt führte über die Wegespinne und dem Griesbergturmweg nach Almstedt. Um 12:50 Uhr erreichten die Wanderer die Gaststätte Meine, wo die restlichen Teilnehmer bereits auf die Wanderer warteten.

 

Foto: N. Maiwald

Die 8,5 km lange Wanderung hatte ein entsprechendes Hungergefühl bei den Teilnehmern hinterlassen. So fand der schmackhafte Braunkohl mit Brägenwurst, Bauchfleisch und Kartoffeln schnell reißenden Absatz. Für alle die dieses traditionelle Gericht nicht bevorzugen wurden alternative Essen serviert.

Im Anschluss an das Essen unterhielt der Musikzug der Freiweilligen Feuerwehr unter Leitung von Carsten Porath die Besucher mit traditionellen Märschen und moderneren Melodien. Auf die Krönung eines Braunkohlkönigs und einer Braunkohlkönigin wurde in diesem Jahr verzichtet.

Am späten Nachmittag wurden Kaffee und Kuchen angeboten. Wie in den letzten Jahren wurde dieses zusätzliche Angebot von den Besuchern wieder sehr gut angenommen.

Die Fahrbereitschaft mit dem LF 10 und den Kameraden Jens Steinwedel und Carsten Hallmann erfüllte ihren Auftrag hervorragend und so konnten die letzten Gäste der diesjährigen Braunkohlwanderung gegen 18:30 Uhr im heimischen Bodenburg abgeliefert werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer für das kameradschaftliche Miteinander an diesem Sonntag, sowie den Kameraden/innen die bei der Planung, der Versorgung und dem Transfer mitgewirkt haben.